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„Eine Plattform für intellektuelle Leidenschaft und ästhetische Eleganz“: Die neue „Literarische Welt“ ab Samstag, 18. März 2017

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Media Impact




17.03.17

„Eine Plattform für intellektuelle Leidenschaft und ästhetische Eleganz“: Die neue „Literarische Welt“ ab Samstag, 18. März 2017

Am Samstag, 18. März 2017, erscheint die „Literarische Welt“ erstmals in neu konzipierter Form. Unter der Leitung von Mara Delius erhält die „Literarische Welt“ einen stärkeren Bezug zum Leben der Leser.

Mara Delius: „Dass Lesen mit Leben zu tun hat, zeigen wir ab Samstag in der neu konzipierten 'Literarischen Welt'. Die Aufgabe des Kritikers war es ja immer schon, kluge, verständliche, stilistisch funkelnde Rezensionen zu schreiben oder Gebrauchsanweisungen für Bücher. Aber reicht das heute noch? Nein. Deshalb haben wir ein Magazin entworfen, eine Plattform für die interessantesten Stimmen der Zeit, die intellektuelle Leidenschaft mit ästhetischer Eleganz verbindet.“

Das Magazin bietet neben Buchbesprechungen, Debattenstücken, exklusiven Vorabdrucken und opulenten Bildstrecken auch Rubriken wie die „Biographie in Büchern“, bei der bibliophile Prominente von den Büchern erzählen, die ihr Leben prägen, „Wiedergelesen“, die Relektüre vergessener Klassiker, oder „Fortsetzung folgt“, Fortsetzungsgeschichten von jungen internationalen Autorinnen und Autoren.

Die „Literarische Welt“ erscheint seit 1998 als Beilage der WELT und steht in einer langen Tradition. Gegründet wurde sie 1925 von Willy Haas als populäre, debattenfreudige und vielstimmige Zeitung für Literatur, für die so bekannte Autoren wie Thomas Mann, Alfred Döblin und Walter Benjamin Beiträge schrieben.

In der ersten neukonzipierten Ausgabe stellt das Magazin den weltweit wichtigsten Schriftstellern die Frage: „Was tun, wenn die Realität irrer wirkt als jede Fiktion?“. Die Antworten von Martin Walser, Hanya Yanagihara, Peter Handke, Jeffrey Eugenides, Sibylle Lewitscharoff, Anna Kim, Durs Grünbein und vielen anderen sind am Samstag, 18. März 2017, in der „Literarischen Welt“ zu lesen.

Pressekontakt: Julia Sommerfeld